Alternativen zu Cialis

Unter bestimmten Bedingungen kommt Cialis als Potenzmittel nicht in Frage. Das können drohende Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sein, aber auch Ausschlusskriterien, wie Erkrankungen. In seltenen Fällen schließt sich eine Behandlung mit Cialis auch durch zu starke Nebenwirkungen aus. Ein weiterer Grund kann die lang anhaltende Wirkung sein, für die Cialis bekannt ist und die vielleicht nicht von allen Männern gewünscht ist. In diesem Fall stehen gute Alternativen zur Auswahl, wie Levitra und Viagra.

Levitra und Viagra als Alternative zu Cialis

Levitra und Viagra sind bewährte Mittel zur Behandlung von Potenzstörungen. Bevor der Arzt sie verschreibt, prüft er, ob die Bedingungen erfüllt sind oder ob es Ausschlusskriterien gibt. Levitra und Viagra sind ebenfalls verschreibungspflichtig und können mit Nebenwirkungen einhergehen. Wie bei den meisten wirksamen Arzneimitteln besteht auch hier das Risiko von Wechselwirkungen.

Levitra als Alternative zu Cialis

Wie Cialis auch ist Levitra in den Dosierungen 5 mg, 10 mg und 20 mg erhältlich. Dieses Angebot dient nicht nur dem Umstand, dass Männer unter unterschiedlich starken Erektionsstörungen leiden können. Bei starken Nebenwirkungen haben Männer auch die Möglichkeit, auf eine niedrigere Dosierung auszuweichen, ohne dass sie auf den Erfolg verzichten müssen. Levitra enthält den Wirkstoff Vardenafil, der den PDE-5-Hemmern zugeordnet wird. Die Wirkung setzt etwa 25 bis 60 Minuten nach der Einnahme ein. Damit gehört Levitra zu den Potenzmitteln mit der schnellen Wirkung, die bei starkem Alkoholkonsum allerdings eingeschränkt sein kann. Nach der Einnahme hält die Wirkung etwa fünf Stunden an, setzt aber eine sexuelle Stimulation voraus, wie das bei allen PDE-5-Hemmern der Fall ist.

Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Gegenanzeigen bei Levitra

Nebenwirkungen können auftreten, müssen aber nicht. Mögliche unerwünschte Reaktionen sind Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen, Entzündungen der Nasenschleimhaut, Verdauungsstörungen und Schwindel. Levitra sollte nicht von Männern eingenommen werden, die auf einen oder mehrere Inhaltsstoffe allergisch reagieren. Das gilt besonders bei bekannten allergischen Reaktionen, die die Atemwege betreffen oder die mit Hautausschlägen einhergehen. Gegenanzeigen oder auch Kontraindikationen bestehen auch bei Levitra. Dabei handelt es sich um Gründe, die den Mann von einer Behandlung mit Levitra ausschließen. Levitra darf nicht von Männern eingenommen werden denen sogenannte Nitrate verordnet wurden, wie es bei Herzkreislauferkrankungen der Fall ist. Bevor der Arzt Levitra verschreibt, muss er über alle Medikamente informiert werden, die dauerhaft oder vorübergehend eingenommen werden. Cialis hat aber den Vorteil, dass es auch bei Männern mit Diabetes, Bluthochdruck und hohen Cholesterinwerten eingenommen werden darf und wirkt. Es ist damit auch für Männer geeignet, die Mittel gegen einen hohen Blutdruck einnehmen müssen.

Viagra als Alternative zu Cialis

Viagra ist sicher das bekannteste Medikament gegen Erektionsstörungen. Es ist ebenfalls in verschiedenen Dosierungen erhältlich und bedient damit z.B. auch Männer, die aufgrund eines sehr geringen Körpergewichts von der Einnahme anderer Potenzmitteln ausgeschlossen sind. Männer die ihre Erektionsstärke verbessern möchten können heutzutage einfach online Viagra kaufen, zum Beispiel auf www.viagra-online-kaufen.de. Hier kann Viagra rezeptfrei bestellt werden, bequem von zuhause und ohne anstrengende Arztbesuche.

Viagra enthält den PDE-5-Hemmer Sildenafil, der einen besseren Bluteinstrom in die Schwellkörper ermöglicht, aber auch durch das Hemmen eines Enzyms den Abfluss des Blutes verhindert. Das bedeutet, dass eine Erektion leichter zustande kommt und auch länger anhalten kann. Die Voraussetzung ist aber eine sexuelle Stimulation. Ist sie nicht vorhanden, lässt auch die Erektion nach. Eine Dauererektion ist daher nicht die Folge, kann aber bei einer Überdosierung auftreten. Die Wirkung von Viagra setzt etwa 30 bis 60 Minuten nach der Einnahme ein und hält dann ca. vier Stunden an. Die nächste Tablette darf frühestens nach 24 Stunden eingenommen werden. Das gilt auch dann, wenn trotz Stimulation keine Erektion mehr möglich ist. Kommt es hier gehäuft zu Problemen, kann eine niedrigere Dosierung sinnvoll sein. Niedrige Dosierungen ermöglichen allgemein schnellere Erektionen, nicht etwa eine Erhöhung der Dosis, wie oft vermutet wird. Ggf. empfiehlt sich auch der Wechsel zu Cialis.

Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Gegenanzeigen von Viagra

Häufige Nebenwirkungen von Viagra sind Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen, Gesichtsrötungen und Gliederschmerzen. Es kann aber auch zu Schwindel, Sehstörungen und schmerzenden Augen kommen. Möglich sind außerdem Schnupfen und Angststörungen. Sehr seltene Nebenwirkungen sind Überempfindlichkeit, Herzrhythmusstörungen, Ohnmacht oder plötzlicher Herztod. Viagra darf nicht gleichzeitig mit Medikamenten eingenommen werden, die der Blutverdünnung dienen. In Einzelfällen ist die Einnahme dennoch möglich, das ist aber abhängig von vielen Faktoren und der Einschätzung des Arztes. Männer, die Viagra einnehmen, sollten aber auf den Konsum von Alkohol verzichten, da die Leber mit dem Abbau von Viagra und dem Alkohol überlastet wird. Im Rahmen der Gegenanzeigen darf Viagra bei einigen Erkrankungen nicht eingenommen werden, da sonst die Wirkung beider oder eines Mittels verändert wird oder die Grunderkrankung sich verschlimmern kann. Viagra darf außerdem nicht von Männern eingenommen werden, die Nitrate gegen einen erhöhten Blutdruck einnehmen. Das gilt auch bei schwerem Lungenhochdruck, Funktionsstörungen von Nieren und Leber, niedrigem Blutdruck und Geschwüren im Magen-Darm-Trakt.

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