Cialis Generika – allgemeine Informationen

Generika sind Kopien von Medikamenten. Kopien, die von zugelassenen und zertifizierten Apotheken vertrieben werden, sind legal. Sie sind aber nicht identisch mit dem ursprünglichen Mittel, sie enthalten lediglich den gleichen Wirkstoff und können damit auch eine sehr ähnliche Wirkung erreichen. Damit das gewährleistet ist und sich Konsumenten der Mittel auf die Zuverlässigkeit verlassen können, müssen auch Generika zunächst in Studien überprüft werden. Nur wenn nachgewiesen ist, dass die Mittel auch die versprochene Wirkung erreichen können, erfolgt eine Zulassung. Für den Nachweis sind Studien erforderlich, bei denen die Ergebnisse aus zwei Versuchsgruppen aufgearbeitet und analysiert werden.

Generika sind eine preiswerte und hilfreiche Alternative

Vor der Zulassung von Generika werden zwei Gruppen von Studienteilnehmern Blutuntersuchungen unterzogen. Eine Gruppe erhält das Original, die andere die Kopie. Die Ergebnisse müssen annähernd gleich sein. Ein absolut identisches Ergebnis ist nicht möglich, da die Personen unterschiedlich reagieren und die Mittel auch andere, voneinander abweichende Inhaltsstoffe enthalten. Sie müssen bioäquivalent sein. Der Forschungsaufwand dazu ist immens, denn die Sicherheit muss gewährleistet sein. Außerdem können so neue Medikamente mit einem wichtigen Wirkungsspektrum entwickelt werden. Dazu gehört natürlich auch eine Überprüfung der möglichen Nebenwirkungen, denn durch die neuen Zusammensetzungen können neue Reaktionen entstehen, die so vorher noch nicht beobachtet wurden.

Der Wechsel vom Original auf ein Generikum

Sobald ein neues Generikum auf den Markt kommt, informieren viele Ärzte ihre Patienten darüber, die bislang das Original erhalten haben. Ob ein Wechsel sinnvoll ist, muss dann im Einzelfall entschieden werden. Eine Umstellung erfolgt daher immer in Absprache mit dem Arzt. Bei Generika gegen lebensbedrohliche Erkrankungen wird der Arzt das besonders berücksichtigen. Bei Cialis kann es ebenfalls zu Schwankungen beim Wirkstoffspiegel kommen, die aber nicht unbedingt die Wirksamkeit beeinträchtigen müssen. Hier kann es sich empfehlen, es nicht bei einem Versuch zu belassen, wenn sich die Wirkung nicht sofort wie gewünscht einstellt.

Warum sind Generika preiswerter und empfehlenswert?

Bis ein Medikament zugelassen wird, können Jahrzehnte vergehen. In dieser Zeit fallen umfangreiche und kostenintensive Forschungsarbeiten an. Mit der Zulassung sind die Hersteller daher gezwungen, die hohen Kosten wieder einzunehmen, um weiter forschen zu können. Dabei geht es nicht nur um neue Medikamente und Wirkstoffe, sondern auch um die, die bereits auf dem Markt sind und ggf. verbessert werden müssen. Dazu gehören auch Langzeitstudien, die Nebenwirkungen mit einbeziehen. Die hohen Kosten für diese Arbeit sind aber auch der Grund dafür, dass die Originale im Ergebnis recht teuer sind. Da sie in den ersten Jahren immer verschreibungspflichtig sind, kann das dazu führen, dass sie nur einem geringen Prozentsatz der Bevölkerung zur Verfügung stehen. Das ändert sich, wenn nach dem Auslaufen des Patentes Generika auf den Markt kommen. Generika stehen damit in direkter Konkurrenz mit den Originalen, werden aber durchaus auch von den Arzneimittelherstellern auf den Markt gebracht, die auch das Original entwickelt haben. Zumeist gelangen mit Ablauf des geschützten Patentes mehrere Präparate auf dem Markt, die sich in der Zusammensetzung, aber auch in den Dosierungen an den Bedürfnissen des Marktes orientieren. Für den Verbraucher sind sie eine deutliche Erleichterung. Das gilt auch für die Krankenkassen, die den Personenkreis der Menschen erweitern können, denen das Mittel verschrieben werden darf. Auch Ärzte haben mit der Zulassung der Generika deutlich mehr Handlungsspielraum. Gleichzeitig bleiben die Originalpräparate dem Markt erhalten.

Welche Bedingungen müssen Generika erfüllen?

An erster Stelle steht die Bioverfügbarkeit. Dabei ist festzustellen, wie schnell der Wirkstoff aufgenommen und wird und wie viel davon im Organismus seine Wirkung entfaltet. Das lässt sich recht gut anhand der Konzentration im Blut nachweisen. Für die Zulassung der Generika müssen die Mittel mit einer Gewissheit von 90 % innerhalb der Angaben des Originals liegen. Die Rede ist hier vom Vertrauensbereich. Der Verbraucher weiß, welches Original hier kopiert wird und muss sich darauf verlassen können, dass es ähnlich wirkt.

Kritik an Generika

Zu Generika gibt es auch kritische Stimmen. Dazu gehört, dass sich die therapeutische Wirkung erst in der Praxis zeigt. Bis dahin wird davon ausgegangen, dass wenn die Blutwerte eine vergleichbare Konzentration aufweisen, wie es beim Original der Fall ist, auch die Wirkung gleich ist. Natürlich entbinden Mittel, deren Wirkung bekannt ist und die sich als gut verträglich gezeigt haben, den behandelnden Arzt nicht von seiner Sorgfaltspflicht. Auch bei Generika muss der Patient den Kontakt zum Arzt halten, damit z.B. frühzeitig eine Anpassung möglich ist. Dazu können auch Blutuntersuchungen gehören, denn schließlich soll der Therapieerfolg nicht gefährdet werden. Außerdem muss sich zeigen, ob sich langfristig Probleme durch Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen einstellen. Auch bei weiteren Grunderkrankungen gilt zu beobachten, ob sich durch das eingenommene Generikum etwas verändert. Aber auch das steigende Lebensalter, Gewichtsschwankungen, psychische Belastungen oder mehr oder weniger Genussmittel nehmen Einfluss auf die Wirksamkeit. Letztendlich können sich auch neue Reaktionen zeigen, wenn z.B. ein Mann Cialis als Generikum häufiger einnimmt, weil es preislich günstiger ist, als das Orginal.

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