Cialis rezeptfrei online kaufen – so funktioniert es

Bis zu fünf Millionen Männer leiden allein in Deutschland unter Erektionsstörungen. In der Massachusetts Male Aging Study (MMAS-Studie) fanden US-amerikanische Wissenschaftler heraus, dass statistisch gesehen die Hälfte aller Männer zwischen 40 und 70 Jahren unter geringen Störungen leidet. Bei 25 von hundert Männern zeigten sich deutlich stärkere Probleme und 10 von hundert erklärten, dass sie vollständig impotent seien. Die daraus entstehende psychische Belastung ist hoch. Gleichzeitig scheuen sich viele Männer, mit ihrem Problem einen Arzt aufzusuchen und sich körperlich untersuchen zu lassen. Aber auch die Zeitnot kann eine Rolle spielen. Wer unter Erektionsstörungen leidet, ist nicht zugleich krank. Die langen Wartezeiten in einer Arztpraxis sind neben den anderen zeitintensiven Aufgaben von vielen Männern kaum zu bewältigen. Eine Alternative kann sein, Cialis rezeptfrei zu erwerben. Aber ist das legal und falls ja, wie funktioniert es und sind Gefahren damit verbunden und gibt es Alternativen, die ohne Risiko sind?

Rezeptfreier Einkauf, das sind die gesetzlichen Bestimmungen

In der EU ist Cialis auf legalem Weg nicht ohne Rezept erhältlich. Das gilt nicht nur für den Kauf in niedergelassenen Apotheken in den Städten, sondern auch für den Erwerb aus dem Internet. Die Entscheidung, ob ein Medikament rezeptpflichtig ist, fällt im Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Neue Wirkstoffe sind z.B. grundsätzlich für die Dauer von fünf Jahren rezeptpflichtig. Cialis darf nicht ohne Rezept verkauft werden, denn der Wirkstoff  Tadalafil ist rezeptpflichtig.

Risiken beim Kauf im Internet

Es kommt immer wieder vor, dass Konsumenten auf der Suche nach Medikamenten gegen Erektionsstörungen Risiken eingehen. Tatsächlich gibt es im Internet die Möglichkeit, rezeptpflichtige Arzneimittel ohne Rezept zu erwerben. Allerdings sind damit gleich mehrere Risiken verbunden. Derartige Medikamente stammen immer aus illegalen Quellen. Der Verkauf und der Einkauf verstoßen damit gegen das Gesetz. Es drohen aber auch ernste Gefahren für die Gesundheit, denn das Risiko, dass diese  Präparate nicht die sorgfältig geprüfte und zugelassene Zusammensetzung aufweisen, ist hoch. Auf dem Schwarzmarkt sorgt die möglichst billige Herstellung bei den Händlern für eine hohe Gewinnspanne, denn viele Abnehmer sind bereit, für Medikamente ohne Rezept einen hohen Preis zu zahlen. Es kann auch sein, dass diese Produkte gar keine Wirkstoffe enthalten. Der Konsument erfährt dann eine weitere Enttäuschung und vermutet die Ursache bei sich. Das kann die psychische Belastung weiter erhöhen. Es kommt aber auch vor, dass der Kunde auf seine Zahlung gar keine Lieferung erhält. Es sind außerdem Fälle bekannt, bei denen der Käufer sich plötzlich unerwarteten Nachforderungen ausgesetzt sieht. Dazu gehören unvorhersehbar hohe Versandkosten. Gefährlich wird es, wenn Kunden Medikamente aus dubiosen Quellen erhalten, die eine ungeeignete Wirkstoffzusammensetzung aufweisen. Die Medikamente und die Verpackung können in ihrem Aussehen nahezu identisch zu den Originalen aus der Apotheke sein. Das gilt aber nur für das äußere Erscheinungsbild und damit ist es für den Laien im schlimmsten Fall unmöglich, die Fälschung zu erkennen. Daher ist auch Vorsicht geboten, wenn vermeintliche  „Restbestände“ oder einzelne Pillen günstig angeboten werden. Auch hier kann es sich um Arzneien unklarer Herkunft handeln.

So erhält der Kunde sein Rezept für Cialis

Onlineapotheken sind eine gute Alternative zur klassischen Apotheke vor Ort. Bei der Entscheidung für eine Onlineapotheke ist darauf zu achten, ob es sich um eine zugelassene Apotheke handelt, wie z.B. Healthexpress. Es spielt dabei keine Rolle, in welchem europäischen Land sich die Niederlassung befindet, die strengen gesetzlichen Vorgaben sind in jedem Fall gleich. Für den Einkauf von sicheren und legalen Medikamenten bei einer Onlineapotheke stehen dem Kunden zwei unkomplizierte Wege zur Verfügung. Die erste Möglichkeit ist, das vom Arzt vor Ort ausgestellte Rezept an eine Onlineapotheke zu schicken. Das Medikament kommt dann umgehend per Post. Diese gängige Praxis  lässt sich aber auch vereinfachen, z. B. wenn der Kunde keine Zeit oder Möglichkeit hat, seinen Arzt aufzusuchen, Healthexpress verfügt über die Berechtigung, über eigene Ärzte ein Rezept ausstellen zu lassen. Die gesetzliche Vorgabe ist, dass der Patient einen Onlinefragebogen ausfüllt, der dann von deutschen Ärzten der Online-Klinik Healthexpress geprüft wird. Im Anschluss kann das Rezept ausgestellt und das gewünschte Medikament versandt werden.

Risiken lassen sich minimieren

Die Vorgehensweise über den Onlinefragebogen ist wichtig, damit der Arzt prüfen kann, ob das Medikament für den Patienten geeignet ist oder ob es Ausschlusskriterien gibt. So lässt sich aber auch feststellen, ob Wechselwirkungen zu erwarten sind, weil der Patient bereits andere Medikamente dauerhaft oder vorübergehend einnehmen muss. Dieser beratende Faktor dient somit der Sicherheit. Der Patient erhält damit den nötigen medizinischen Service, auch ohne direkt mit dem Arzt in Kontakt zu treten. Cialis wird im Anschluss an die Bestellung unauffällig verpackt versendet. Die absolute Diskretion bleibt daher gewahrt.

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