Einnahme bei benignem Prostatasyndrom

Es sind vor allem Männer in der zweiten Lebenshälfte, die unter Impotenz leiden. Dabei ist sie nicht immer eine Folge des Alters. Impotenz sollte auch deshalb nicht ignoriert werden, weil sie ein Anzeichen oder auch die Begleiterscheinung einer anderen Erkrankung sein kann. Auch deshalb sollten betroffene Männer die Entwicklung nicht einfach hinnehmen. Schließlich stehen moderne Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. In den meisten Fällen werden die Kosten nicht von der Krankenkasse übernommen, es gibt jedoch auch Ausnahmen. Das benigne Prostatasyndrom (Beningne Prostatahyperplaise), auch unter der Abkürzung BPH bekannt, ist eine gutartige Vergrößerung der Prostata. Operiert wird sie nur bei einer erheblichen Vergrößerung. Ansonsten erfolgt eine medikamentöse Behandlung. Als erstes Symptom beschreiben die Betroffenen für gewöhnlich Probleme beim Wasserlassen und ein Restharngefühl. Allerdings sind auch Erektionsstörungen typisch für das benigne Prostatasyndrom. Damit ist die Prostatavergrößerung auch ein möglicher Grund für die erektile Dysfunktion.

Ist die Vermeidung einer Prostatahyperplasie überhaupt möglich?

 

Nach derzeitigem Stand der Wissenschaft sind die Ursachen für die Vergrößerung der Prostata nicht vollständig geklärt. Es gilt aber als gesichert, dass manche Faktoren die Prozesse verstärken können. Diese gutartige Veränderung tritt recht häufig auf. Durch die Vergrößerung wird erst der Harnstrahl schwächer und kann auch unterbrochen sein. Im schlimmsten Fall ist der Harnabfluss gar nicht mehr möglich. Kälte und der Konsum von Alkohol können die Entwicklung verstärken. Aber auch Übergewicht und zu wenig Bewegung können den Verlauf verschlimmern. In einen Teufelskreis geraten Männer, wenn gleichzeitig die sexuelle Betätigung nachlässt, denn auch das kann die Hyperplasie der Prostata verschlimmern.

Prostatahyperplasie und Potenzprobleme

Cialis nimmt mit seinem Wirkstoff Tadalafil eine wichtige Funktion bei der Behandlung von Männern mit Prostatavergrößerung ein. In diesem Fall ist Cialis nicht nur ein Mittel für ein erfülltes Sexualleben, es nimmt auch positiven Einfluss auf das Harnverhalten. Während unter der Erkrankung der Harnfluss erheblich gestört sein kann, tritt unter Cialis eine Verbesserung ein. Das bedeutet aber auch, dass Cialis unter dieser Bedingung erstattet werden kann, was bei ausschließlicher erektiler Dysfunktion nicht zulässig ist. In diesem Fall gilt es zwar als unstrittig, dass sich mit Cialis die Lebensqualität deutlich verbessert, aber eine medizinische Notwendigkeit wird bislang nicht gesehen. Erschwerend kommt hinzu, dass Potenzmittel keine Billigpräparate sind. Wäre das der Fall, wären nicht so viele Männer auf der Suche nach preiswerten Lösungen, die dann sehr wahrscheinlich mit Risiken behaftet sind. Bei einer Prostatahyperplasie wirkt Tadalafil verbessernd auf die Symptome der Erkrankung, indem es die Gefäße erweitert.

Voraussetzung für die Erstattung von Cialis

Die Voraussetzung für die Kostenübernahme durch die Krankenkasse ist, dass die Dosierung die erwünschte Wirkung erreichen kann. Beim benignen Syndrom hat sich gezeigt, dass es recht gut auf die tägliche Dosis von 5 mg Cialis reagiert. Der Harnfluss verbessert sich wieder. Dass sich damit auch die Fähigkeit zur Erektion wieder einstellt, ist ein angenehmer Nebeneffekt für die betroffenen Männer. Gerade bei einer leichten oder mittelschweren erektilen Dysfunktion würde der behandelnde Arzt ebenfalls 5 mg Cialis empfehlen. Höhere Dosierungen sind bei diesem Symptom nicht erstattungsfähig. Das bedeutet nicht, dass Krankenkassen die Wirkung von Cialis in höherer Dosis anzweifeln. Es gibt auch viele andere hochwirksame und sinnvolle Mitteln, die nicht erstattet werden. Dass die Kosten von Potenzmittel von der Krankenkasse nicht übernommen werden, wird von Experten immer wieder scharf kritisiert, denn diese Mittel sind nicht etwa Lust steigernde Präparate, sondern Arzneien gegen die Potenzstörung, die äußerst belastbar sein kann.

Gibt es Vorteile durch die private Krankenkasse?

Viele Männer glauben, dass eine private Krankenkasse eher bereit ist, die Kosten für Cialis zu übernehmen. Doch auch von diesen Kassen werden Potenzmittel in erster Linie als Lifestyle-Präparate angesehen. Ob Cialis dann erstattet wird, liegt oft auch im Ermessen der Krankenkasse. Eine Anfrage lohnt sich in jedem Fall. Männer sollten dabei aber darauf hinweisen, dass ihnen nicht nur die Impotenz zu schaffen macht, sondern welche Symptome außerdem vorliegen. Sollte die Krankenkasse die Übernahme verweigern, bedeutet das nicht, dass die betroffenen Männer von der Einnahme von Cialis ausgenommen sind. Selbstverständlich können auch sie sich das Mittel verschreiben lassen und dann die positive Wirkung auf die Potenz nutzen. Auch hier ist durch die positive Wirkung auf die Durchblutung mit einer Verbesserung beim Urinieren zu rechnen.

Nach Entfernung der Prostata

Wenn die gesundheitlichen Probleme zu stark werden, kann das dazu führen, dass die Prostata operativ entfernt werden muss. Viele Männer zögern den Eingriff hinaus, weil sie befürchten, ihre Fähigkeit zur Erektion zu verlieren. Das kann auch passieren, aber auch hier kann Cialis helfen. Zwar ist die Wirkung nicht in allen Fällen sicher, ein Test kann aber Klarheit bringen.

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