Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Gegenanzeigen von Cialis

Cialis ist ein bewährtes und bekanntes Medikament gegen die erektile Dysfunktion, das seit 2003 erhältlich ist. Das verschreibungspflichtige Mittel wird in Form von Tabletten vertrieben. Es ist dabei in verschiedenen Dosierungen erhältlich, damit eine bedarfsgerechte Anpassung an die persönlichen Bedürfnisse und Wünsche des Mannes möglich ist. Der Wirkstoff Taldafil ist aber nur für Männer zugelassen, die mindestens 18 Jahre alt sind. Cialis enthält den Wirstkoff Taldafil. Dabei handelt es sich um einen PDE-5-Hemmer, der auf zwei Wegen für eine ausreichende Erektion sorgt. Er entspannt die Penismuskulatur, damit ein ausreichender Bluteinstrom in die Schwellkörper erfolgen kann. Außerdem blockiert er das Enzym, das für den Blutabfluss aus den Schwellkörpern verantwortlich ist. So kommt eine Erektion besser zustande, die dann auch länger bestehen bleibt. Die Voraussetzung dafür ist aber eine ausreichende sexuelle Stimulation. Bleibt die Stimulation aus, kommt es nicht zu einer Erektion. Kommt es hingegen zur gewünschten Erektion und lässt dann die sexuelle Stimulation nach, schwindet auch die Erektion. Cialis ist ein Potenzmittel, das mit Nebenwirkungen und Wechselwirkungen einhergehen kann.

Nebenwirkungen bei der Einnahme von Cialis

Nebenwirkungen sind unerwünschte Reaktionen, die grundsätzlich bei Medikamenten auftreten können. Sie können vorübergehend oder dauerhaft sein. Wenn es zu Nebenwirkungen kommt, können diese in leichter, mittlerer oder schwerer Form auftreten. Nebenwirkungen sind möglich, treten aber nicht bei jedem Menschen auf. Cialis gilt grundsätzlich als gut verträgliches Mittel. Das Potenzmittel ermöglicht eine bessere Durchblutung des Penis, indem es die Gefäße erweitert. Es ist aber nicht möglich, diese Reaktion nur auf eine Körperregion zu beschränken. Daher kann es bei der Einnahme von Cialis zu einem Absinken des Blutdrucks kommen. Zu den häufig beobachteten Nebenwirkungen bei der Einnahme von Cialis gehören eine verstopfte Nase, Kopfschmerzen, Hautrötungen, Übelkeit, Hitzgefühl und saures Aufstoßen. Außerdem ist leichter Durchfall möglich. Schwindel tritt ebenfalls häufig auf. Zu den gelegentlichen Nebenwirkungen gehören Sehstörungen, wie auch Bindehautentzündungen und Atembeschwerden. Manche Männer berichten von Herzklopfen, Zittern und Blutdruckschwankungen. Ebenfalls möglich sind Zittern, Ohrgeräusche und Nasenbluten. Gelegentlich zeigt sich auch Blut im Urin oder auch in der Samenflüssigkeit. Gelegentliche Nebenwirkungen treten in 0,01 bis 0,1% der Fälle auf. Seltene Nebenwirkungen sind eine Überempfindlichkeit, geschwollene Augen oder auch Angststörungen. In seltenen Fällen wurde auch plötzliche Schwerhörigkeit beschrieben. Ebenfalls selten sind Ohnmacht, Engegefühl in der Brust oder Schmerzen bei der Erektion. Seltene Nebenwirkungen treten in 0,01 bis 0,1 % der Fälle auf. Nebenwirkungen sollten mit dem Arzt besprochen werden. Das gilt auch für Reaktionen, die hier nicht beschrieben sind. Der Arzt kann dann klären, ob es sich um eine unbekannte Nebenwirkung handelt oder ob eine Erkrankung vorliegt, die behandelt werden muss. Außerdem ist zu klären, ob Cialis weiter eingenommen werden darf oder ob ein Medikamentenwechsel erforderlich ist.

Wechselwirkungen bei der Einnahme von Cialis

Wechselwirkungen sind Reaktionen, die auftreten können, wenn Medikamenten, bzw. deren Inhaltsstoffe miteinander reagieren. Dabei können sie sich gegenseitig verstärken. Es ist aber auch möglich, dass die Mittel sich gegenseitig aufheben oder dass die Inhaltsstoffe miteinander reagieren und neue Nebenwirkungen möglich sind, die besser vermieden werden sollten. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Männer vor der Einnahme von Cialis angeben, welche Medikamente sie dauerhaft oder vorübergehend einnehmen. Wenn eine gleichzeitige Einnahme nicht möglich ist, kann der Arzt prüfen, ob es Ersatzpräparate gibt, damit die Risiken minimiert werden. Mittel, die mit Cialis Wechselwirkungen verursachen können, sind z. B. Medikamente gegen Pilzerkrankungen, aber auch Antibiotika und Mittel zur Behandlung von HIV-Infektionen. Außerdem ist von Grapefruitsaft bekannt, dass er die Wirkung von Medikamenten beeinflussen kann. Das gilt auch für Cialis. Bei Männern, die Grapefruitsaft konsumieren, wird Cialis langsamer abgebaut. Das kann das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Wechselwirkungen drohen auch bei Männern, die Medikamente gegen einen hohen Blutdruck einnehmen, da Cialis ebenfalls einen Blutdruckabfall begünstigt. In diesem Fall muss der Arzt prüfen, ob das Medikament gegen den hohen Blutdruck angepasst werden muss.

Gegenanzeigen, die gegen die Einnahme von Cialis sprechen

Gegenanzeigen sind Kontraindikationen. Darunter fallen alle Umstände, unter denen jemand ein bestimmtes Medikament nicht einnehmen darf, weil sonst gesundheitliche Gefährdungen drohen. Darunter fallen bei Cialis Erkrankungen, wie eine schwere Herzinsuffizienz. Auch Männer mit instabiler Angina Pectoris dürfen Cialis nicht einnehmen. Darüber hinaus sind Männer mit einen niedrigen Blutdruck von der Behandlung mit Cialis ausgeschlossen. Außerdem darf Cialis nicht eingenommen werden, wenn der Mann in den vergangenen 90 Tagen einen Herzinfarkt oder im letzten halben Jahr einen Schlaganfall erlitten hat. All das sind Risiken, die vor der Ausstellung des Rezeptes durch den Arzt abgefragt werden.

Informieren Sie sich jetzt über Cialis auf unserer Partnerseite 121doc!

feefo-cialis