Aktiver Wirkstoff Tadalafil

Tadalafil ist ein bedeutender Wirkstoff bei der Behandlung von Erektionsstörungen. Er ist auch unter der Bezeichnung Tadafilum bekannt. Tadafil wird den PDE-5-Hemmern zugerechnet. Dabei handelt es sich um Phosphodiesterase-5-Hemmer, die für gewöhnlich in Form von Tabletten verabreicht werden.

Tadalafil in Cialis

Tadalafil ist der Wirkstoff, der Cialis zum Erfolg verholfen hat. Er ist im Vergleich zu anderen Wirkstoffen aus ähnlichen Mitteln zur Behandlung von Erektionsstörungen ausgesprochen lange wirksam und wird daher auch als „Wochenendpille“ bezeichnet. Tadalafil ist aber kein Mittel, um die Lust zu steigern. Es kann nur seine Wirkung entfalten, wenn eine ausreichende sexuelle Stimulation vorhanden ist. Das bedeutet, dass es unter der Einnahme von Cialis nicht automatisch zu einer Erektion kommt. Hier liegt ein weit verbreitetes Missverständnis über die Einnahme von Potenzmitteln vor. Viele Männer befürchten, nach der Einnahme mit einer dauerhaften Erektion rechnen zu müssen, die erst nachlässt, wenn der Wirkstoff abgebaut ist. Tatsächlich lässt die Erektion nach, wenn die Erregung nicht mehr vorhanden ist. Das wiederum hat den erwünschen Effekt, dass der Mann so lange eine Erektion bekommen kann, wie der Wirkstoff noch nicht vollständig abgebaut ist und Erregung vorhanden ist. Dennoch braucht auch Tadalafil etwas Zeit, bis sich die Wirkung entfaltet. Daher sollte die Einnahme spätestens 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr erfolgen.

Vielseitige Wirkung von Tadalafil

Im Durchschnitt wirkt Tadalafil etwa 12 Stunden nach der Einnahme. Daher ist Cialis auch sehr gut für Männer geeignet, die nicht strikt geplant Verkehr haben wollen. Mit der Einnahme sind sie 12 Stunden darauf vorbereitet, ohne unter psychisch belastenden Zeitdruck zu geraten. Die Dauer von 12 Stunden ist dabei als Durchschnitt zu sehen. Tadalafil hält bei einigen Männern bis zu 36 Stunden an. Dabei wirkt Tadalafil im ganzen Körper erweiternd auf die Gefäße. Das macht den Wirkstoff empfehlenswert bei der Behandlung einer Prostatavergrößerung, sofern es sich um einen gutartigen Prozess handelt. In diesem Fall spricht der Arzt von der benignen Prostatahyperplasie. Weiterhin wird Tadalafil bei Lungenhochdruck verordnet. In beiden Fällen ist so eine längerfristige Behandlung der Grunderkrankung möglich. Die Verbesserung der Fähigkeit zur Erektion ist dann ein positiver Nebeneffekt. Um eine Erektion zu ermöglichen, sorgt Tadalafil auf zwei Wegen für den gewünschten Erfolg. Auf dem Blutweg gelangt der Wirkstoff in den Penis und hemmt dort das Enzym Phosphodiesterase. Das Blut kann besser einströmen und es kommt zu einer Erektion. Bei der erektilen Dysfunktion gibt es aber nicht nur Probleme mit dem Entstehen einer Erektion, sondern auch mit der Dauer. Auch hier wirkt Tadalafil. Es verhindert, dass das Blut zu schnell wieder abfließt. Somit bleibt die Erektion für die Dauer der Erregung vorhanden.

Dauerhafte oder vorübergehende Einnahme von Tadalafil

Tadalafil ist in den Dosierungen von 5 mg, 10 mg und 20 mg erhältlich, weil die Ansprüche von Männern voneinander abweichen. Dabei wird auch berücksichtigt, ob der Mann das Mittel täglich oder nur hin und wieder einnehmen möchte. Für die tägliche Einnahme eignet sich die Dosierung von 5 mg. Das gilt daher auch dann, wenn Tadalafil zur Behandlung verschiedener Grunderkrankungen verordnet wird. Eine stärkere Dosis verspricht keinen schnelleren oder längeren Erfolg. Deshalb sollten Männer mit der niedrigsten Dosis beginnen, wenn der Arzt nicht etwas anderes empfiehlt. Unabhängig davon, welche Dosis der Mann einnimmt, frühstens nach 24 Stunden darf die nächste Tablette eingenommen werden. Das gilt auch für den Fall, dass der Mann keine Erektion bekommt, obwohl eine sexuelle Stimulation vorliegt. Es ist durchaus möglich, dass sich die Reaktion mit der nächsten Tablette deutlich verbessert.

Weitere mögliche Reaktionen von Tadalafil

Die meisten erfolgreichen Medikamente wirken nicht nur lokal, sondern auf den gesamten Organismus. Aus diesem Grund muss der Arzt, der das Rezept für Tadalafil ausstellt, über die medizinische Vorgeschichte informiert sein. Nur so kann er die Reaktion auf den Wirkstoff einschätzen und Vorsichtsmaßnahmen einleiten, falls das erforderlich ist. Das kann die Verordnung weiterer Medikamente sein. In einigen Fällen empfiehlt es sich, eine Dauermedikation umzustellen, um Wechselwirkungen zu vermeiden. Nur in wenigen Fällen sind Männer von der Behandlung mit Tadalafil aufgrund von Grunderkrankungen oder besonderer Risiken ausgeschlossen. Natürlich sind auch bei gesunden Männern Nebenwirkungen möglich. Diese Nebenwirkungen können sehr häufig, häufig, gelegentlich oder auch selten sein. Nebenwirkungen können auftreten, müssen aber nicht. Es ist auch gut möglich, dass sie nur von vorübergehender Dauer sind. Um das Auftreten von Wechselwirkungen zu vermeiden, müssen dem verschreibenden Arzt alle Medikamente bekannt sein.

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